Moritz Rinke *1967

Moritz Rinke, 1967 in Worpswede in Niedersachsen geboren, zählt zu den bekanntesten Dramatikern Deutschlands.

1995 debütierte er mit  dem Stück «Der graue Engel».  «Republik Vineta» wurde 2001 zum besten deutschsprachigen Theaterstück gewählt und 2008 für das Kino verfilmt. Das Stück wurde für den renommierten Mülheimer Dramatikerpreis nominiert, ebenso wie «Der Mann, der noch keiner Frau Blösse entdeckte» (1997), «Optimisten» (2004) und «Café Umberto» (2006).

Rinke studierte Angewandte Theaterwissenschaften in Giessen. Gleichzeitig schrieb er Kolumnen und Reportagen für die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Zeit und Theater heute. Von 1994 bis 1996 arbeitete er als Volontär, anschliessend als Redakteur beim Berliner Tagesspiegel.

Seine Reportagen, Geschichten und Essays, als Buch unter dem Titel «Der Blauwal im Kirschgarten» und «Das grosse Stolpern» erschienen, wurden mehrfach ausgezeichnet.

Im Jahr 2010 erschien sein Debütroman «Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel», der zum Bestseller wurde.

Moritz Rinke lebt heute als freier Autor und Dramatiker in Berlin

Publikationen bei «neuland»

#8: Fanatiker des Augenblicks